Neuer Tag, neue Erlebnisse..... heute Vormittag hatte ich Sprachkurs, aus dem es allerdings nichts spannendes zu berichten gibt.
Um 1 traf ich mich dann mit Susi in Göteborg. Wir fuhren in das Viertel Haga, in dem es viele kleine Cafés und Geschäfte gibt (ich glaub, ich hab schon mal drüber geschrieben). In einem dieser kleinen Cafés machten wir Lunch und aßen eine Kleinigkeit! Anschließend ließen wir uns von der Stadt treiben, saßen kurz im Kungsparken und entschlossen uns ganz spontan, eine kleine Bootstour durch Göteborg zu machen. Für uns "Studenten" gab es sogar einen Rabatt von 20%, und das, ohne nen Ausweis vorzuzeigen, nicht schlecht, oder? Also, diese Bootstour - wir hatten das Glück, dass die Führung auf schwedisch und deutsch war, welche ein durchaus attraktiver Schwede namens Gerd machte - war echt der Knaller!!! Es fing ganz harmlos an, es wurde so dies und das gezeigt, ein Haus mit der Hausnummer 17 1/2, verschiedenene Gebäude, Parks und Brücken. PLötzlich sollten wir uns jedoch auf den Boden legen, da die nächste Brücke "osthyveln" (der Käsehobel) sei.
Das war echt ein Spaß! Weiter ging es dann mit hohen Wellen und vielen Spritzern über den Göteborger Hafen (bzw. Göta Älv) entlang der Oper, einigen Werften, dem Dänemarkkai und einer Kirche, deren Wetterhahn einst den ersten Platz im Schönheitswettbewerb für Wetterhähne gewonnen hat. Ich sag ja, die Tour war der Knaller! Nach dem Hafen ging es unter "frisören" (der Frisör) - hier musste man sich nur ducken, nicht hinlegen - zurück in die Göteborger Innenstadt vorbei an weiteren Sehenswürdigkeiten. Am Lustigsten an dieser Fahrt war aber auf jeden Fall "osthyveln" und die Tatsache, dass Gerd alle Witze erst auf schwedisch (die Schweden lachten) und dann auf deutsch (tja, was war wohl dann ;) ) riss! Nach 50 Minuten war diese Fahrt beendet. Schade eigentlich!
Um 1 traf ich mich dann mit Susi in Göteborg. Wir fuhren in das Viertel Haga, in dem es viele kleine Cafés und Geschäfte gibt (ich glaub, ich hab schon mal drüber geschrieben). In einem dieser kleinen Cafés machten wir Lunch und aßen eine Kleinigkeit! Anschließend ließen wir uns von der Stadt treiben, saßen kurz im Kungsparken und entschlossen uns ganz spontan, eine kleine Bootstour durch Göteborg zu machen. Für uns "Studenten" gab es sogar einen Rabatt von 20%, und das, ohne nen Ausweis vorzuzeigen, nicht schlecht, oder? Also, diese Bootstour - wir hatten das Glück, dass die Führung auf schwedisch und deutsch war, welche ein durchaus attraktiver Schwede namens Gerd machte - war echt der Knaller!!! Es fing ganz harmlos an, es wurde so dies und das gezeigt, ein Haus mit der Hausnummer 17 1/2, verschiedenene Gebäude, Parks und Brücken. PLötzlich sollten wir uns jedoch auf den Boden legen, da die nächste Brücke "osthyveln" (der Käsehobel) sei.
Ja,das war echt der Hammer!!!
AntwortenLöschen